
Am Abend des 29.03.2025 ist auf Fuerteventura im Gemeindegebiet von Puerto del Rosario ein Auto mit einem Pferd kollidiert. Der Unfall passierte gegen 21:30 Uhr auf der FV-219, zwischen Los Estancos und El Time. Ein Auto, das in Richtung El Time unterwegs war, kollidierte mit einem Pferd, das mit einem Reiter in der Dunkelheit auf der Straße unterwegs war.
Das Koordinationszentrum für Notfälle und Sicherheit der kanarischen Regierung (Centro Coordinador de Emergencias y Seguridad/ CECOES/ Telefon 112) schickte Rettungskräfte zum Unfallort. Das Pferd wurde beim Aufprall getötet, der Reiter und die Autofahrerin wurden verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus von Puerto del Rosario gebracht. Auch der Beifahrer soll verletzt worden sein.
Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.
Unzureichende Beleuchtung?
Nach Angaben verschiedener Personen in den sozialen Medien soll es sich um eine Gruppe aus insgesamt drei Pferden mit Reitern gehandelt haben. Ein Nutzer beschrieb, dass es sich um „dunkle Pferde gehandelt haben soll, die quasi unsichtbar gewesen“ seien.
Selbstverständlich müssen auch Pferde, die im Straßenverkehr unterwegs sind, bei Einbruch der Dunkelheit mit Lichtern ausgestattet sein, wie die DGT (Dirección General de Tráfico, Verkehrsbehörde, die dem spanischen Innenminsterium untersteht) beschreibt:
„Wenn sie [Zug-, Last-, Reit- oder frei laufende Nutztiere, Anmerkung der Redaktion] nachts auf einer unzureichend beleuchteten Straße oder unter Wetter- oder Umweltbedingungen mit stark eingeschränkter Sicht unterwegs sind, müssen sie auf der dem Straßenmittelpunkt nächstgelegenen Seite die erforderliche Anzahl an Lichtern führen, um ihre Position und Abmessungen zu kennzeichnen. Diese müssen nach vorne weiß oder gelb und nach hinten rot leuchten.“
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